Versuchst Du im Bewerbungsprozess auch besonders professionell zu wirken und denkst, Gefühle sind hier fehl am Platz?

Dann läufst Du Gefahr, zu sachlich und unsympathisch rüberzukommen. Dein Gegenüber wird sich fragen, ob Du immer so drauf bist, ob Du Dich überhaupt für Deine Arbeit begeistern kannst, und ob Du ins Team passt. Und Letzteres ist einer der Hauptgründe, warum Du zum Vorstellungsgespräch eingeladen wirst.

Versuche schon beim Erstellen Deines Anschreibens Deine positive Einstellung einfließen zu lassen. Stelle Dir dazu einmal folgende Fragen:

• Warum hast Du Dich damals für Dein Studienfach entschieden und was hat Dir am Studium besonders Spaß gemacht?

• Was macht Dir an Deiner Arbeit Spaß? (Solltest Du aktuell nicht arbeiten, denke an Dein letztes Praktikum, Deinen letzten Job.)

• Was motiviert Dich?

• Was reizt Dich an der neuen Stelle?

• Was gefällt Dir an dem Unternehmen bei dem Du Dich bewirbst?

Das ist doch ein ganz anderes Gefühl als wenn Du mit der Angst im Nacken schreibst „Bin ich gut genug für die Stelle?“.

Wenn dann die Einladung zum Vorstellungsgespräch kommt: Keine Panik! Freue Dich erst mal über die Einladung! Das Unternehmen will DICH kennenlernen. Das heißt Du hast mit Deinen Bewerbungsunterlagen überzeugt!! Mit meiner Merkliste Vorstellungsgespräch  bist Du bestens vorbereitet.

Übe Deine Selbstpräsentation und sage sie laut auf. Wie findest Du sie selber? Achte auch auf Deine Stimme. Und Denke daran zu lächeln!! Das macht deine Selbstpräsentation interessant und dich sympathisch. Klick um zu Tweeten

Auch während des Vorstellungsgesprächs wird Dir eine positive Einstellung helfen. Freue Dich über die Einladung und bedanke Dich dafür. Freue Dich Einblick in ein Unternehmen zu bekommen und Fragen stellen zu können. Dein Gesprächspartner nimmt sich Zeit für Dich, es ist kein Verhör, sondern ein Gespräch, bei dem sich alle von ihrer besten Seite präsentieren. Sollte Dir Dein Vorstellungsgespräch doch einmal wie ein Verhör vorkommen, kannst Du es vielleicht sogar durch Deine positive Art in eine andere Richtung lenken.

Anstatt ängstlich, nervös und ernst zu sein, sei zuversichtlich, selbstbewusst und interessiert. Das ist leichter gesagt als getan? Versuche es und erinnere Dich im Laufe des Gesprächs immer wieder daran, denn auch Deine Körpersprache spricht Bände.

Zum Thema Vorstellungsgespräch empfehle ich Dir auch meine Blog-Beiträge:

• Dresscodes im Vorstellungsgespräch und im Beruf

• 9 Fragen die Du Dir vor einem Vorstellungsgespräch stellen solltest

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